WOCHE VOM 23.-29.7.18

DIENSTAG

DER JUNGE KARL MARX
20.00 UHR
(Eintritt frei)
118 Minuten/ab 6
Regie: Raoul Peck
Darsteller: August Diehl,Stefan Konarske,Vicky Krieps

Im Pariser Exil lernt der 26-jährige Karl Marx im Jahr 1844 den Fabrikantensohn Friedrich Engels kennen. Ihre anfangs gegenseitige Abneigung wandelt sich in eine lebenslange Freundschaft. Fortan schreiben sie gemeinsam, doch Zensur, Polizeirazzien, Verhaftungen, Machtkämpfe und erneutes Exil rauben ihnen zunehmend die Kräfte. Ein packender, detailfreudig und stimmig ausgestatteter biografischer Film aus dem Leben zweier vorzüglich dargestellter Männer, die die Welt veränderten.

MITTWOCH

JURASSIC WORLD: DAS GEFALLENE KÖNIGREICH
20.15 UHR

129 Minuten/ab 12
Regie: Juan Antonio Bayona
Darsteller: Chris Pratt,Bryce Dalals Howard,Ted Levine

Drei Jahre nach der Zerstörung des Dinosaurier-Freizeitparks auf einer Pazifikinsel gefährdet ein Vulkanausbruch das Leben der Urzeitechsen. Mit ihrer Rettung beauftragt, kehren die ehemalige Leiterin des Parks und ein Saurier-Bändiger zurück auf die Insel, müssen aber erfahren, dass hinter der Mission in Wahrheit skrupellose Geschäftsinteressen stecken.
Die Fortsetzung des mit „Jurassic World“ erfolgreich wiederbelebten Dinosaurier-Franchises, die noch mehr als die Vorgänger auf den Grusel spektakulärer und beeindruckender Spannungssequenzen setzt.

DONNERSTAG

SENIORENKINO:
DIE FISCHERIN VOM BODENSEE

15.30 UHR
100 Minuten/ab 6
Regie: Harald Reinl
Darsteller: Gerhard Riedmann,Marianne Hold,Joe Stöckel

Die Geschichte der Fischerstochter (Marianne Hold), die bei ihrem Großvater aufwächst und über dem Dunkel ihrer Herkunft beinahe den Glauben an ihr Glück verliert. Bis eines Tages ein junger, reicher Sohn eines Fischzüchters (Gerhard Riedmann) erscheint und bald darauf auch das Rätsel um der Fischerstochter Vater gelöst wird..
"Die Fischerin vom Bodensse" war einer der erfolgreichstn und beliebtesten Heimatfilme der 50er Jahre und machte Marianne Hold zum großen Star. Der Film wurde an malerischen Schauplätzen in Meersburg, Friedrichshafen, Immenstaad und dem Pfahlbaumuseum Unteruldingen gedreht und ist daher heutzutage auch als historisches Zeitdokument interessant.

FREITAG

MEINE TEUFLISCH GUTE FREUNDIN
15.00 UHR
100 Minuten/ab 6
Regie: Marco Petry/Darsteller: Emma Bading,Janina Fautz,Emilio Sakraya

Die ehrgeizige Tochter des Teufels will endlich die in der Hölle erlernte Theorie in die Praxis umsetzen und wird von ihrem Vater ins Umfeld einer Öko-Familie auf dem Land versetzt, wo sie die brave Tochter zu Missetaten anstiften soll. Dabei gerät die Nachwuchsteufelin selbst bald in emotionale Nöte, als sie sich in den Schulrebellen verliebt und das mit aller Macht zu unterdrücken versucht.
Eine trefflich besetzte, mit authentisch-altersgerechten Dialogen glänzende Teenie-Komödie, die als charmante Abwandlung des Mephisto-Motivs in Bann zu ziehen versteht.

LIEBER LEBEN
20.15 UHR
112 Minuten/ab 6
Regie: Grand Corps Malade,Mehdi Idir
Darsteller: Pablo Pauly,SoufianeGuerrab

Nach einem Moment jugendlichen Leichtsinns erwacht ein junger Mann mit gebrochenem Halswirbel im Krankenhaus und kann Arme und Beine nicht mehr bewegen. In einer Reha-Klinik versucht er, mit Hilfe von Physiotherapeuten wieder auf die Beine zu kommen.
Das autobiografisch geprägte Regiedebüt des Poetry-Slammers und Musikers Grand Corps Malade zeichnet mit viel Humor das durch die Realität geerdete Bild einer Rehabilitation, die nicht unbedingt nur die körperliche Wiederherstellung anzielt. Dabei öffnet die stimmige Mischung aus Reflexion, Unterhaltung und Gesellschaftskritik den Blick auf die Menschen hinter der Behinderung.

SAMSTAG

MEINE TEUFLISCH GUTE FREUNDIN
15.00 UHR
100 Minuten/ab 6
Regie: Marco Petry/Darsteller: Emma Bading,Janina Fautz,Emilio Sakraya

Die ehrgeizige Tochter des Teufels will endlich die in der Hölle erlernte Theorie in die Praxis umsetzen und wird von ihrem Vater ins Umfeld einer Öko-Familie auf dem Land versetzt, wo sie die brave Tochter zu Missetaten anstiften soll. Dabei gerät die Nachwuchsteufelin selbst bald in emotionale Nöte, als sie sich in den Schulrebellen verliebt und das mit aller Macht zu unterdrücken versucht.
Eine trefflich besetzte, mit authentisch-altersgerechten Dialogen glänzende Teenie-Komödie, die als charmante Abwandlung des Mephisto-Motivs in Bann zu ziehen versteht.

PAPST FRANZISKUS - EIN MANN SEINES WORTES
20.15 UHR
95 Minuten/ab 0
Regie: Wim Wenders

Ein Porträt von Jorge Mario Bergoglio, der seit 2013 als Papst Franziskus Oberhaupt der katholischen Kirche ist. Regisseur Wim Wenders will damit einen Film mit, nicht über den Papst inszenieren und macht ihn zu einer Plattform, über die der Papst für ihn zentrale Botschaften vermittelt: Die Forderung nach Solidarität mit den Armen und nach einem respektvollen Umgang mit der Schöpfung sowie von Menschen, Nationen und Religionen miteinander – im Geist von Bergoglios “Namensgeber” Franziskus von Assisi, dessen Vorbild mittels Sequenzen, die wie Passagen aus einem Stummfilm-Porträt des Heiligen inszeniert sind, heranzitiert wird. Wenders verwebt Archivaufnahmen von Reisen und Reden des Papstes mit Passagen aus vier langen Gesprächen, die er im Verlauf von zwei Jahren mit ihm führte, und macht daraus eine intensive Begegnung, die auf kritische Distanz bewusst verzichtet, um mittels Film jene Nähe herzustellen, die Franziskus selbst als Kern seiner pastoralen Arbeit sieht.

SONNTAG

MEINE TEUFLISCH GUTE FREUNDIN
15.00 UHR
100 Minuten/ab 6
Regie: Marco Petry/Darsteller: Emma Bading,Janina Fautz,Emilio Sakraya

Die ehrgeizige Tochter des Teufels will endlich die in der Hölle erlernte Theorie in die Praxis umsetzen und wird von ihrem Vater ins Umfeld einer Öko-Familie auf dem Land versetzt, wo sie die brave Tochter zu Missetaten anstiften soll. Dabei gerät die Nachwuchsteufelin selbst bald in emotionale Nöte, als sie sich in den Schulrebellen verliebt und das mit aller Macht zu unterdrücken versucht.
Eine trefflich besetzte, mit authentisch-altersgerechten Dialogen glänzende Teenie-Komödie, die als charmante Abwandlung des Mephisto-Motivs in Bann zu ziehen versteht.

PAPST FRANZISKUS - EIN MANN SEINES WORTES
20.15 UHR
95 Minuten/ab 0
Regie: Wim Wenders

Ein Porträt von Jorge Mario Bergoglio, der seit 2013 als Papst Franziskus Oberhaupt der katholischen Kirche ist. Regisseur Wim Wenders will damit einen Film mit, nicht über den Papst inszenieren und macht ihn zu einer Plattform, über die der Papst für ihn zentrale Botschaften vermittelt: Die Forderung nach Solidarität mit den Armen und nach einem respektvollen Umgang mit der Schöpfung sowie von Menschen, Nationen und Religionen miteinander – im Geist von Bergoglios “Namensgeber” Franziskus von Assisi, dessen Vorbild mittels Sequenzen, die wie Passagen aus einem Stummfilm-Porträt des Heiligen inszeniert sind, heranzitiert wird. Wenders verwebt Archivaufnahmen von Reisen und Reden des Papstes mit Passagen aus vier langen Gesprächen, die er im Verlauf von zwei Jahren mit ihm führte, und macht daraus eine intensive Begegnung, die auf kritische Distanz bewusst verzichtet, um mittels Film jene Nähe herzustellen, die Franziskus selbst als Kern seiner pastoralen Arbeit sieht.