WOCHE VOM 8.-14.10.18

MITTWOCH

WACKERSDORF
20.15 UHR
123 Minuten/ab 6
Regie: Oliver Haffner
Darsteller: Johannes Zeiler,Peter Jordan,Florian Brückner

Anfang der 1980er-Jahre plant die Bayerische Staatsregierung eine atomare Wiederaufbereitungsanlage in der Oberpfalz. Doch der Landrat von Schwandorf schließt sich nach anfänglicher Begeisterung den Atomgegnern an und setzt sich an die Spitze des ländlichen Widerstandes. Der vielschichtige Film widmet dem oberpfälzer Volkshelden ein differenziertes Porträt, das durch leise Komik, eine sorgsame Ausstattung und wunderbare Schauspieler besticht. Als Beispiel für eine streitbare Zivilgesellschaft, in der sich Engagement, Idealismus und Haltung auszahlen, ist das nuancierte Zeitbild über die 1980er-Jahre auch an die Gegenwart adressiert.

FREITAG

PETTERSSON UND FINDUS - FINDUS ZIEHT UM
15.00 UHR
81 Minuten/ab 0
Regie: Ali Samadi Ahadi
Darsteller: Stefan Jurt,Marianne Sägebrecht

Weiterer Film um den norwegischen Tüftler und seinen sprechenden Kater, in dem viele Momentaufnahmen aus dem Zusammenleben der beiden Figuren nach den Bilderbüchern von Sven Nordqvist lose um eine Erzählung drapiert sind, in der der Kater in seiner eigenen Hütte alleine leben will, was Pettersson in schwere Depressionen stürzt. Die liebenswerte Inszenierung glänzt durch ein Höchstmaß an Detailverliebtheit, warmherzigen Humor, Einfallsreichtum und sprühende Unterhaltung.

MACKIE MESSER - BRECHTS DREIGROSCHENFILM
20.15 UHR
136 Minuten/ab 6
Regie: Joachim Lang
Darsteller: Lars Eidinger,Tobias Moretti,Hannah Herzsprung

Im Jahr 1930 kam es um die Verfilmung von Bert Brechts „Dreigroschenoper“ zu erheblichen juristischen Auseinandersetzungen, weil der Autor den Stoff fürs Massenmedium radikalisieren wollte, was den Intentionen der Produktionsfirma aber zuwiderlief. Das daraus resultierende Brecht-Exposé „Die Beule“ dient jetzt einer Vergegenwärtigung jener Vorgänge, die mit tragfähigen Blick auf Figur und Werk von Brecht einen temperamentvoll-wuchtigen Zugang zu dem komplexen Stoff wählt. Der zwischen Fakten und Fiktion, Werk und Kommentar changierende Film bietet intellektuelles Dauerfeuer für Brechtkenner, ein spielfreudiges Darsteller-Ensemble und alle Weill-Hits, aber auch unmissverständlichen Aktualisierungen des Stoffes in Richtung Finanzkapital und amtierendem US-Präsidenten.

SAMSTAG

PETTERSSON UND FINDUS - FINDUS ZIEHT UM
15.00 UHR
81 Minuten/ab 0
Regie: Ali Samadi Ahadi
Darsteller: Stefan Jurt,Marianne Sägebrecht

Weiterer Film um den norwegischen Tüftler und seinen sprechenden Kater, in dem viele Momentaufnahmen aus dem Zusammenleben der beiden Figuren nach den Bilderbüchern von Sven Nordqvist lose um eine Erzählung drapiert sind, in der der Kater in seiner eigenen Hütte alleine leben will, was Pettersson in schwere Depressionen stürzt. Die liebenswerte Inszenierung glänzt durch ein Höchstmaß an Detailverliebtheit, warmherzigen Humor, Einfallsreichtum und sprühende Unterhaltung.

MACKIE MESSER - BRECHTS DREIGROSCHENFILM
20.15 UHR
136 Minuten/ab 6
Regie: Joachim Lang
Darsteller: Lars Eidinger,Tobias Moretti,Hannah Herzsprung

Im Jahr 1930 kam es um die Verfilmung von Bert Brechts „Dreigroschenoper“ zu erheblichen juristischen Auseinandersetzungen, weil der Autor den Stoff fürs Massenmedium radikalisieren wollte, was den Intentionen der Produktionsfirma aber zuwiderlief. Das daraus resultierende Brecht-Exposé „Die Beule“ dient jetzt einer Vergegenwärtigung jener Vorgänge, die mit tragfähigen Blick auf Figur und Werk von Brecht einen temperamentvoll-wuchtigen Zugang zu dem komplexen Stoff wählt. Der zwischen Fakten und Fiktion, Werk und Kommentar changierende Film bietet intellektuelles Dauerfeuer für Brechtkenner, ein spielfreudiges Darsteller-Ensemble und alle Weill-Hits, aber auch unmissverständlichen Aktualisierungen des Stoffes in Richtung Finanzkapital und amtierendem US-Präsidenten.

SONNTAG

PETTERSSON UND FINDUS - FINDUS ZIEHT UM
15.00 UHR
81 Minuten/ab 0
Regie: Ali Samadi Ahadi
Darsteller: Stefan Jurt,Marianne Sägebrecht

Weiterer Film um den norwegischen Tüftler und seinen sprechenden Kater, in dem viele Momentaufnahmen aus dem Zusammenleben der beiden Figuren nach den Bilderbüchern von Sven Nordqvist lose um eine Erzählung drapiert sind, in der der Kater in seiner eigenen Hütte alleine leben will, was Pettersson in schwere Depressionen stürzt. Die liebenswerte Inszenierung glänzt durch ein Höchstmaß an Detailverliebtheit, warmherzigen Humor, Einfallsreichtum und sprühende Unterhaltung.

MACKIE MESSER - BRECHTS DREIGROSCHENFILM
17.00 + 20.15 UHR
136 Minuten/ab 6
Regie: Joachim Lang
Darsteller: Lars Eidinger,Tobias Moretti,Hannah Herzsprung

Im Jahr 1930 kam es um die Verfilmung von Bert Brechts „Dreigroschenoper“ zu erheblichen juristischen Auseinandersetzungen, weil der Autor den Stoff fürs Massenmedium radikalisieren wollte, was den Intentionen der Produktionsfirma aber zuwiderlief. Das daraus resultierende Brecht-Exposé „Die Beule“ dient jetzt einer Vergegenwärtigung jener Vorgänge, die mit tragfähigen Blick auf Figur und Werk von Brecht einen temperamentvoll-wuchtigen Zugang zu dem komplexen Stoff wählt. Der zwischen Fakten und Fiktion, Werk und Kommentar changierende Film bietet intellektuelles Dauerfeuer für Brechtkenner, ein spielfreudiges Darsteller-Ensemble und alle Weill-Hits, aber auch unmissverständlichen Aktualisierungen des Stoffes in Richtung Finanzkapital und amtierendem US-Präsidenten.